Was ein überwiegend sitzender Beruf so mit sich bringt:

Ich sitze zwischen 8 bis 14 Stunden täglich am Schreibtisch. Wie man weiß, ist dies die beste Voraussetzung für Rückenschäden.

Bereits mit Mitte 20 stand ich kurz vor einem Bandscheibenvorfall. Außerdem haben mich Migräneanfälle mindestens einmal im Monat für zwei Tage außer Gefecht gesetzt. Akupunktur, 1 Jahr Sporttherapie und Arztbesuche, etc. haben nichts daran geändert. Bis ich eines Tages den Tipp bekam: „Geh doch einmal zum Chiropraktiker.“

Jetzt bin ich schon seit 5 Jahren in Behandlung und lasse mich alle 4 Wochen justieren und bin schmerz- und beschwerdefrei. Ich habe nur noch sehr selten Kopfschmerzen und auch der Rücken ist super fit.

Wichtig bei der Auswahl des Chiropraktikers ist, dass er in Deutschland der DCG GCA zugehörig ist. Das bedeutet, dass der Chiropraktiker ein fünf- bis siebenjähriges Studium absolviert hat und nicht nur einen Wochenendkurs. Auf der folgenden Seite könnt ihr die die DCG zugehörigen Chiropraktoren finden:

 

http://www.chiropraktik.de

 

Ergänzend zu meinem Yogabericht: Meine Chiropraktorin musste nach meinem Yogaurlaub viel weniger justieren als sonst. Ich werde das weiter beobachten und berichten.

Ich bin auch ein Fan von Chiropraktik - wir planen gerade eine wissenschaftliche Studie im Bereich Kinderwunschtherapie

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