Yoga – die Routine nach dem Urlaub

 Zurück in Deutschland – Winterzeit – der Wecker klingelt und eigentlich ist es noch total dunkel für mich als „Sommermädchen“ wirklich eine ganz schreckliche Zeit – das Jetlag war nach einer Woche auch verschwunden. Trotzdem schaffe ich es morgens eine halbe Stunde eher als sonst aus dem Bett, weil ich weiß, dass mein Start in den Tag erholsamer und stressfreier beginnt.

Wenn ich noch soooo müde bin, dass ich eigentlich noch gar nicht aufstehen möchte, starte ich mit „Namastay im Bett“ ein Yoga-Tutorial was ich nach einiger Recherche auf YouTube gefunden habe. Das Schöne daran, ich muss das Bett dazu wirklich gar nicht verlassen :) – unter der Woche wirklich perfekt.

https://www.youtube.com/watch?v=1V_4rUzd_U8

Wenn ich schon etwas fitter am Morgen bin, was derzeit leider nur am Wochenende vorkommt. Beginne ich den Tag mit 10 Sonnengrüßen.

Anfänger:

https://www.youtube.com/watch?v=XgFlEH_ULaU

Mittelstufe:

https://www.youtube.com/watch?v=ZPd-vprsqUk

Fortgeschrittene:

https://www.youtube.com/watch?v=IknQxR6Sw-U

Nach meinen Übungen mache ich mir noch einmal 10 Minuten Meditationsmusik an und gehe noch einmal für diese kurze Zeit in mich. Wenn ich am Wochenende mehr Zeit habe, mache ich auch gern eine geführte Mediation. Ich habe ein paar CDs zu Hause, aber auch hier wird man bei YouTube ganz gut fündig.

Mein Abendritual in der Arbeitswoche besteht aus mindestens 20 Minuten Yoga. Diese mache ich gern mit Tutorials von HappyAndFitYoga (findet man auch auf YouTube), die es in unterschiedlichen Stufen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene gibt. Es wird wirklich gut erklärt, wie man die Haltung einnehmen sollte und auf was zu achten ist. Meine Empfehlung wäre jedoch erst einmal ein Yoga-Studio zu besuchen, vor allem wenn man Yoga vorher noch nicht praktiziert hat. Durch die falsche Haltung kann man sich selbst eher Schlechtes als Gutes tun. Für mich ist es allerdings ideal, ich komme spät von der Arbeit nach Hause und mir fehlt oft die Motivation bei diesem Winterwetter noch einmal vor die Tür zu gehen. Da ich mich in den meisten Positionen sicher fühle, stellt es für mich auch keine Hürde dar, dass mich keiner in meiner Haltung korrigieren kann. Die Positionen die für mich neu sind, versuche ich im ersten Schritt. Wenn ich mich dabei jedoch unwohl fühle, lasse ich sie aus und entspanne in der Zeit einfach in der „child`s pose“.

Am Wochenende dehne ich die 20 Minuten auf 1,5 Stunden aus. Meist mache ich hier ein paar Tutorials nacheinander oder suche mir einen schönen Yoga Flow heraus. Das schöne ist wirklich, dass man ganz tolle Sachen auf YouTube findet.

Nachdem der „sportliche“ Teil beendet ist, mache ich anschließend mindestens noch 20 bis 30 Minuten Meditation. Mir selbst fällt es an manchen Tagen sehr leicht in die Meditation zu gelangen – dann reicht mir ein bisschen Relax-Musik, nach einem anstrengenden Tag, an dem der Kopf nicht so wirklich abschalten möchte, ist es einfacher mit einer geführten Meditation zu entspannen.

Ich kann danach sehr gut einschlafen und schlafe vor allen Dingen durch, was mir vorher absolut selten gelungen ist. Morgens bin ich ausgeruhter und ich fühle mich insgesamt den ganzen Tag hindurch entspannter. Ebenso lasse ich mich von Dingen und Menschen wenig stressen. Ich hoffe das bleibt auch so :)

Namaste 

T. B. Weidmann23 Feb 12:44
Die Pluralform von CD lautet einfach nur CDs, aber sicher nicht „CD`s“. Und vielleicht möchtest du ja auch einen Kategorie für Yoga hinzufügen.
Sommer mädchenreplyin reply to T. B. Weidmann23 Feb 17:30
Danke, würde es ja gern ändern, aber leider kommt man nachträglich nicht mehr ran.
Fo Cused23 Feb 15:23
schön geschrieben - werde es einmal für mich ausprobieren, bin kompletter Anfänger im Yoga, noch nie gemacht

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