Schneller, Besser, Effektiver – der Manager 4.0 im Jahr 2016

 ......."Super Ager"

Mit der Weltwirtschaftskrise ab 1929 wurde in fast allen Ländern der Welt die Wirtschaft  auf ein flexibles Währungssystem umgestellt, basierend auf Zinsen. Sowohl im Alten Testament der Bibel, im Koran aber auch lange Zeit im Christentum galt ein Zinsverbot. In diesen knapp 90 Jahren seit Einführung des flexiblen Währungssystems hat die neue Wirtschaft ein großes Momentum erfahren, dem jeder ausgesetzt ist und kaum entkommen kann. Basierend auf den alten heiligen Schriften sündigen wir alle mit der jetzigen Wirtschaft, gewollt und ungewollt.

Die Evolution, die menschliche Biologie braucht normalerweise tausende von Jahren um sich an neue Umgebungen anpassen zu können. Mit dem heutigen Wirtschaftssystem hatten wir keine Zeit uns wirklich anzupassen. Und auch die Medizin hinkt Jahrzehnte den neuen Herausforderungen hinterher.

Es gibt gute Thesen dazu, dass das Römische Reich durch Bleivergiftung untergangen ist (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46274353.html). In der heutigen Welt haben wir es nicht nur mit Blei zu tun sondern mit vielen Giftstoffen. Viele, die wir noch gar nicht wirklich in der Gesamtheit erfasst und verstanden haben. Daneben haben wir einen Lebenswandel mit ungesunder Kost, Stress im Beruf und Alltag sowie eine Flexibilität, die uns erlaubt oder zwingt uns in Umgebungen niederzulassen, die unserem Körper eigentlich fremd sind.

Wir alle sind wie eine individuelle Pflanze. Manche von uns gehören zur Gattung Kakteen, andere zur Gattung Orchideen, wiederum andere zu Sumpfpflanzen. Nur in der ganz speziellen Umgebung, an die sie sich über Jahrtausende optimal adaptiert haben, können sie gut gedeihen. Die einen brauchen mehr Wasser, die anderen weniger Lichtexposition, einige ganz spezielle Nährstoffe. Eine Orchidee braucht einen anderen Dünger als Gras. Aber auch in einer gewissen Gattung wie die Orchidee gibt es gewisse Unterschiede. Die einen bevorzugen wärmere Umgebung, die anderen wachsen gut im Kalten. Die Menschheit mit ihrer Flexibilität lässt sich heute in Gebieten nieder, die für ihren individuellen Körper nicht maßgeschneidert ist. Menschen führen Nahrung zu sich, die eventuell nicht ihrer Biologie entspricht und nicht gut verstoffwechselt wird.

Hier wird schon die ganze Komplexität ersichtlich. Und diese Komplexität wird durch Google und Co noch verwirrender.

Viele Bücher über gesunde Ernährung, richtiges Fitness, Stressbewältigung, Tipps zur richtigen Lebensführung bis hin zu angepriesenen Genanalysen sind auf dem Markt. Und wer versteht es? Wer kann es für den individuellen Menschen eindeutschen?

Was ist für wen die richtige Ernährung. Ist für einen Japaner die mediterrane Kost wirklich die richtige und vice versa für einen Europäer die japanische Kost wirklich gut? Ist Yoga für jedermann gesund oder essentiell oder braucht ein spezifischer Körper ganz andere Trainingseinheiten um gesund zu bleiben. Wie werden Giftstoffe oder allgemein zugeführte Nahrung individuell verstoffwechselt. Hat man eventuell deswegen ständig Kopfschmerzen, da die Karotte nicht richtig verstoffwechselt wird und sich im Körper anstaut? Wie kann ich persönlich Arteriosklerose vermeiden oder auch vorhandene Arteriosklerose wegbekommen. Das geht in das Thema „Reverse Aging“.

Was kann ich aus meinen Genen herauslesen? Welche persönliche Tipps und Tricks sowie Schlüsse ziehen mit einem individuellen Genprofil? Ist ein Burn-Out wirklich ein Burn-Out oder habe ich Stress im Beruf, da es mit der Beziehung nicht klappt. Etwa deswegen, da ein Kinderwunsch im Raum steht und die sexuellen Gelüste mechanisch werden, rein zum verzweifelten Versuch Nachwuchs zu zeugen. Und dies wird dann in das Geschäftsleben hinausgetragen und als Burn-Out interpretiert.

Sexual Health, Sexual Wellbeing sowie Sexy Aging sind Begriffe, denen es noch an einer genauen Definition mangelt.

Folgende Textstelle aus einer meiner wissenschaftlichen Abhandlungen von 2004 hat heute noch bestand:

„Man schaue sich jedoch einen Jumbo-Jet an: Wenn man nur die Einzelteile betrachtet und das Gesamtbild nicht sieht, ist diese riesige, schwerfällige Maschine nicht in der Lage, in wenigen Stunden mit voller Fracht den Atlantik zu überqueren. Wenn man versucht, sie durch Menschenkraft anzuschieben, bringt man es allerhöchstens soweit, dass sich die Triebwerksblätter um die eigene Achse drehen. Und welche Funktion sollen die vielen Sitze im Inneren des Flugzeuges haben? Muss man sich darauf platzieren und hin und her rucken, damit sich das Ding von der Stelle bewegt? Nein! Nur wenige Schritte sind zu beachten, falls das Flugzeug gut gewartet ist und es bekannt ist, dass es fliegen kann; denn es ist ja schon getestet und ausserdem speziell zum Fliegen konzipiert. Man benötigt nur einen erfahrenen Piloten, der alle Funktionen kennt und das Flugzeug auch entsprechend bedienen kann; ausserdem muss es aufgetankt sein, um die Strecke über den Atlantik bewältigen zu können. Es scheint auch im Organismus Parallelen zum Jumbo-Jet zu geben. Die Zukunft wird zeigen, ob und wie man das vorgegebene Ziel der Langlebigkeit erreichen könnte.“

Ist der eigene menschliche Geist der richtige Pilot oder benötigt er Unterstützung. Jemanden, so gesagt einen Pilot, der im hilft, seinen individuellen Körper am effektivsten durch das Leben zu steuern. Und zwar in der jeweiligen individuellen Situation. Ein Jumbo muss anders durch eine Gewitterzone fliegen wie ein Helikopter und muss auch ganz anders landen. Und die Situationen ändern sich ständig: mal ist die Landebahn nass, mal trocken oder eisig, mal kommt starker Seitenwind, dann wieder ist die Landebahn ansteigend oder abfallend.

Mit unserer Expertise auf den wesentlichen Gebieten, nämlich: Hormone, Genetik, Ernährung, Sexual Aging und Fruchtbarkeit sowie Life-Style Medizin, schaffen wir eine Plattform, die es erlaubt, Leute ganz individuell durch ihr Leben zu begleiten.

Heutzutage ist jeder ein Manager, ob im Kleinen oder im Großen. Eine Mutter ist genauso Managerin der Familie wie ein CEO Manager eines Betriebes. Beide müssen in der heutigen Welt performen, schneller, besser effektiver. Das sollte jedoch nicht auf Kosten des Lebensgefühls gehen. 

Stichwörter dazu: „so jung wie möglich so alt wie möglich sterben“, „mehr an Bewegung“, mehr an Geselligkeit“, „weniger hungern und besser essen“, „Sexual Wellbeing“, Attraktivität und Sexyness“, „Super-Ager“, Attraktive Aging“, „Reverse Aging“.

In den USA gibt es eine neue Definition für Menschen die älter als 80 sind und keine Anzeichen einer Demenz aufweisen, sich im Alltag selbstständig versorgen können, aktiv sind und wenn sie das 90.Lebensjahr erreichen eine fast 40%ige Wahrscheinlichkeit haben, 100 Jahre alt zu werden: SUPER AGER.

Jeder will natürlich ein „Super Ager“ werden...aber wie?

Hierfür wurde das Motto „EAT BETTER, MOVE MORE, LOVE MORE“ ausgegeben.

EAT BETTER:

Gesunde Nahrungsmittel die reich an „Lebens“mitteln, also Vitalstoffen sind, stellen die Basis einer wirklich (!) gesunden Ernährung dar. Dünsten statt kochen, garen statt braten, die Inhaltsstoffe dürfen bei der Zubereitung nicht zerstört werden, Gewürze als Heilkunde, Phytohormone, Vitamine und Spurenelemente und die essenziellen Aminosäuren (müssen mit der Nahrung zugeführt werden denn diese kann der menschliche Körper nicht selbst synthetisieren).

MOVE MORE:

Gehen und Walken statt Rennen und Laufen, Stiegen steigen statt den Aufzug verwenden, Fahrrad statt Auto, Wandern statt Strandurlaub...

LOVE MORE:

Sexual Wellness, Lustvoll ins Alter gehen, Eumetrie der Hormone bei Mann & Frau...Potenz und Virilität steigern...

Univ. Doz. Dr. Zech und Dr. Wendel können zusammen im Team Menschen begleiten um die Wahrscheinlichkeit ein „Super Ager“ zu werden zu erhöhen.

Da von Kunden/ Patientenseite eine hohe Compliance notwendig ist, kommt hier das „Membership Modell“ zur Anwendung. Warum? Weil Dr. Zech und Dr. Wendel nur dadurch ihre Kunden nicht nur über Monate sondern über Jahre begleiten können bzw. dürfen. Engmaschige Kontrollen, langfristige Planungen und Ziele sind ein fließender Prozess. Auch auf die psychische Resiliez, das positive Denken, das Umgehen mit Konflikten und das Verarbeiten von Lebenskrisen wird im Modell von Dr. Zech und Dr. Wendel sehr viel Wert gelegt.

Zu Sexual Health/ Sexual Aging: siehe auch

1)      http://leitfaden.org/stories/24

2)      http://leitfaden.org/stories/25

3)      http://leitfaden.org/stories/29

4)      http://leitfaden.org/stories/45

FAQs

Was leisten DNA-Analysen heute; Stichworte: Risikoprofil, Lebensstilveränderungen

Eine DNA-Analyse ist ein Teil von einer Vielzahl an Parametern die eine bessere Einschätzung zu Risiken in der Umwelt zulässt. Mit einer Ausführlichen Erhebung der medizinischen Vorgeschichte wie auch der sonstigen Lebensumstände inklusive u.a. Essgewohnheiten, Arbeitsumfeld, Partnerschaft, Hobbies, Sport können Rückschlüsse gezogen werden, was für ein Umfeld und Lebensgewohnheiten für den individuellen Körper am besten ist um fit und gesund zu bleiben. Beispiel Pflanzenwelt: ein Kaktus braucht wenig Wasser und viel Sonne, eine Sumpfpflanze genau das Gegenteil. Jedoch gibt es auch Pflanzen wie die Orchidee, die je nach Unterart viel Licht, wenig Licht, hohe Temperaturen oder niedrige braucht, um gut zu gedeihen. Zu welcher Gattung oder Pflanzenart jeder einzelne von uns gehört, findet man häufig erst durch die Erhebung der unterschiedlichen Daten heraus und liegt nicht nur in den Genen oder in der Ethnizität.

Wie gehe ich als Patient/Kunde sinnvoll vor, wie finde ich den richtigen Arzt, der die DNA-Analysen anbietet und mich dann richtig berät?

Die Basis allen Lebens sind die Hormone. Somit muss jeder einzelne herausfinden, wer Spezialisiert ist auf dem Fachgebiet Endokrinologie (=Lehre von den Hormonen) und gleichzeitig die Genetik versteht. Und zudem eine Plattform hat, die auch die anderen Bereiche der Medizin abbilden kann. Nur so kann man zu einem ganzheitlichen Bild des einzelnen Individuums kommen und ganz gezielt auf den jeweiligen Menschen eingehen.

Wie gehe ich richtig mit Risikoprognosen um?

Ganz individuell wird dies mit dem Spezialisten besprochen. Er begleitet Sie auf dem Weg.

Zu welchen Krankheiten/Risiken kann ich aussagekräftige Ergebnisse erwarten?

Zu allen Genen, die bisher bekannt sind und ein Bezug zur Gesundheit oder zu Erkrankungen besteht; aber immer im Kontext zu der individuellen Situation. Es muss im jeweiligen persönlichen Gespräch mit dem Spezialisten herausgefiltert werde, welche Analyse Sinn macht und welche Gene abgeklärt werden sollten auch auf Basis der anderen gesammelten Daten zu Lebensstil, Umwelt etc..

Was kann ich an Ratschlägen für einen gesünderen Lebensstil erwarten? Bitte Beispiele (Ernährung/Verträglichkeiten; Medikamentenverträglichkeit? Was noch?)

Je nachdem, welche Gen-Konstellation etwa der Muskeln oder des Energiehaushalts besteht, kann spezifisch die beste Sportart mit dem effektivsten Training herauskristallisiert werden mit der besten Ernährung dazu. Oder wie gewisse Nahrungsprodukte verstoffwechselt werden. So können Produkte gewählt werden, die den Körper nicht so verschleißen wie andere Produkte. Das ist sehr spezifisch – Orchideen brauchen einen anderen Dünger als Gras.

Wie entwickelt sich dieses Feld, welche Angebote rund um die DNA-Analyse können Patienten demnächst erwarten (Stichwort: personalisierte Medizin)? Sind die USA wieder einmal vorn? Welche Angebote gibt es dort?

Grundlegend kann festgehalten werden, dass die USA nicht immer führend sind. Schon auf dem Gebiet des Social Freezings (Vorsorgliche Einlagerung von Eizellen in jungen Jahren) war das Team um Dr. Nicolas Zech weltweit federführend. Das gleiche gilt auf dem Gebiet der Kinderwunschbehandlung oder der Transplantationsmedizin. Auch die ersten Stammzellen kommen nicht aus den USA. Gesellschaftlich tauglich machen, das können die Amerikaner jedoch gut und schwappt dann sukzessive über auf Europa und die restliche Welt. Sprich Social Freezing: obwohl dies schon längere Zeit in Europa praktiziert wurde, brauchte es den Anstoß von Facebook und Google um dies an die breite Masse zu bekommen.

Es gibt derzeit noch sehr wenige Professionalsten auf dem Gebiet der Endokrinologie und Genetik, die einem Menschen mit all den anderen erhobenen Daten eine „Wetterkarte“ seines Körpers aufzeigen können. Was mein ich damit: viele Daten über das Wetter werden gesammelt via Wetterstationen, Satelliten, Feldbeobachtung, Wetterballon u.v.m. (jedes einzelnen als Synonym für den Hausarzt, den Facharzt für Innere Medizin etc.). Ein Spezialist stellt daraus eine Wetterkarte her, die auch ein „Laie“ versteht. Erst dadurch wird es möglich aufzuzeigen wo eine stabile Großwetterlage herrscht, wo sich Fronten befinden und wie man sich am besten verhalten soll. Ob es aktuell oder über die Langzeitprognose etwa Ratsam ist auf einen Berg zu gehen oder es doch besser ist in den Süden zu fliegen.

Vi sion23 Feb 08:39
Ein toller Bericht, der mir absolut aus dem Herzen spricht!
Christoph Maichel25 Feb 20:37
Schade, dass Video ist in Deutschland nicht zu sehen. Danke GEMA für den Blödsinn!

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